Art, News

Mon, 20.05. – 10.08.2014: David Bowie Exhibition Berlin

0 Comments 12 May 2014

David Bowie is an icon of his time, and Berlin will host the David Bowie exhibition this year with about 60 more pieces than before:

davidbowie

“Vom 20. Mai bis zum 10. August ist die internationale Ausstellung David Bowie im Martin-Gropius-Bau zu sehen. Damit kommt die erfolgreiche Show des Victoria and Albert Museum, London an die Spree. Die Ausstellung ist eine multimedial inszenierte Retrospektive über David Bowie und es werden rund 300 Objekte aus den David Bowie Archiven zu sehen sein: handschriftliche Texte, Originalkostüme, Fotografien, Filme- und Musikvideos, Set-Designs sowie Bowies eigene Instrumente, Album-Cover und persönliche Sammlungsstücke. 

Die Berliner Etappe zählt aufgrund der engen Verbundenheit Bowies mit der Stadt zu den Höhepunkten der internationalen Ausstellungstournee. Die Berliner Jahre 1976 bis 78 gehören zu Bowies musikalisch produktivsten; hier schrieb er Musikgeschichte. Das sogenannte Berliner Triptychon – mit den Alben “Low” (1977), “Lodger” (1979) und dem Hauptwerk “Heroes” (1977) – ist von der Hauptstadt inspiriert. Bowie war von deutschen Bands wie Kraftwerk, Can oder Neu!, aber auch von Steve Reich beeinflusst. Zusammen mit Iggy Pop bewohnte er eine Siebenzimmer-Altbauwohnung in der Hauptstrasse 155 in Schöneberg / West-Berlin.

Angesichts des besonderen Bezugs zu Berlin hat der Veranstalter, die Agentur Avantgarde, die Berlin Sektion der Ausstellung um rund 60 neue, bislang unveröffentlichte Exponate erweitert.”

DavidBowie burroughs

20. MAI – 10. AUGUST MARTINGROPIUSBAU

WELTWEIT ERSTE RETROSPEKTIVE DER POPUND STILIKONE DAVID BOWIE KOMMT NACH BERLIN

Tickets für die vom Victoria and Albert Museum, London kuratierte Ausstellung ab sofort auf

www.davidbowieberlin.de

Press release: Berlin, 27.02.2014

Vom 20. Mai bis zum 10. August 2014 ist die internationale Ausstellung David†Bowie†im MartinGropiusBau in Berlin zu sehen. Damit kommt die spektakuläre Show des Victoria and Albert Museum, London (V&A), eine der erfolgreichsten Ausstellungen in der traditionsreichen Geschichte des Londoner Museums, an die Spree. Die multimedial inszenierte Retrospektive über David Bowie bietet ein umfassendes audiovisuelles Ausstellungserlebnis auf höchstem technischen Niveau.

Den Kuratoren, Victoria Broackes und Geoffrey Marsh, wurde erstmals Zugang zum bisher verschlossenen David†Bowie†Archive gewährt. Sie wählten rund 300 Objekte aus, die nun in Berlin zu sehen sind: handschriftliche Texte, Originalkostüme, Fotografien, Filme und Musikvideos, SetDesigns sowie Bowies eigene Instrumente, AlbumCover und persönliche Sammlungsstücke. Die Exponate belegen die visionäre Kraft eines der einflussreichsten Künstler der jüngeren Musikgeschichte. Sie zeigen, wie Bowie spielerisch Grenzen zwischen Traum, Realität, Genre und Gender überwindet.

Die Berliner Etappe zählt aufgrund der engen Verbundenheit Bowies mit der Stadt zu den Höhepunkten der internationalen Ausstellungstournee. Die Berliner Jahre 1976 bis 78 gehören zu Bowies musikalisch produktivsten; hier schrieb er Musikgeschichte. Das sogenannte Berliner Triptychon – mit den Alben Low (1977), Lodger†(1979) und dem Hauptwerk Heroes†(1977) – ist von der Hauptstadt inspiriert und teilweise in den Hansa Studios unweit des Potsdamer Platzes entstanden. Bowie und Weggefährten wie Iggy Pop erprobten hier radikal avantgardistische Persönlichkeitsentwürfe, die die Grenzen zwischen Mode, Musik und Aktionskunst aufhoben – Leben und Kunst verschmolzen zu etwas Neuartigem.

David Bowies Schaffensphase in Berlin war gleichermaßen inspiriert von der Gegenwart der siebziger Jahre mit ihrer Subkultur sowie von der reichen kulturellen Vergangenheit der Stadt. Die allgegenwärtigen historischen Ausdrucksformen in Architektur und Kunst faszinierten ihn. Besonders zu den Künstlern der Brücke Bewegung fühlte Bowie sich hingezogen. Wie umfassend seine Auseinandersetzung mit Berlin war, gibt der berühmte Songtext von Heroes†wieder. Er handelt von zwei Liebenden, die sich an einer Mauer küssen. Bowie verarbeitet darin eigene Beobachtungen und Eindrücke des Expressionismus der zwanziger Jahre.

In Berlin drehte Bowie außerdem den Kinofilm Schöner†Gigolo¨†armer†Gigolo, den letzten Film mit Marlene Dietrich. Im Martin Gropius Bau zeigt ein exklusiv für das Berliner Publikum erweiterter Teil der Ausstellung diese intensiven Bezüge.

DavidBowie ziggy

Die Ausstellung:

Im Zentrum stehen die Vielseitigkeit von David Bowies Werk und das enge Wechselspiel zwischen den verschiedenen Disziplinen und Ausdrucksformen. Seine Musik und sein radikaler Individualismus wurden nicht nur von Bewegungen in Kunst, Mode, Design und zeitgenössischer Kultur beeinflusst, sondern prägten diese zugleich auch selbst.

Die Ausstellung David†Bowie†zeichnet umfassend die Karriere des Ausnahmekünstlers nach – vom frühen künstlerischen Werdegang des jungen Londoners David Robert Jones bis zum Weltstar Bowie. Die Exponate umfassen 60 Bühnenkostüme, darunter die von Freddie Burretti entworfenen Ziggy†Stardust Overalls†(1972), Kansai Yamamotos extravagante Entwürfe für die Aladdin†Sane†Tour†(1973) und der UnionJackMantel, den Bowie gemeinsam mit Alexander McQueen für das Plattencover von Earthling (1997) entwarf. Zu den Objekten zählen außerdem Fotografien von Brian Duffy, Terry O’Neill, Masayoshi Sukita, Helmut Newton, Herb Ritts und John Rowlands, Plattencover von Guy Peellaert und Edward Bell, Ausschnitte aus Filmen und Livekonzerten, darunter The†Man†Who†Fell†to†Earth†(1976) und Saturday†Night Live†(1979), Musikvideos von Songs wie Boys†Keep†Swinging†(1979) und Let’s†Dance†(1983) sowie die Bühnenausstattung für die Diamond†Dogs†Tour†(1974). Aus Bowies persönlichem Besitz sind unveröffentlichte Storyboards, handschriftliche SetListen und Songtexte, Wortcollagen sowie Zeichnungen, Noten und Tagebucheinträge ausgestellt.

Die Ausstellung David†Bowie†wurde kuratiert vom Victoria and Albert Museum, London. Kuratoren: Victoria Broackes und Geoffrey Marsh, Abteilung Theater und Performance. Veranstalter der Ausstellung ist die Kommunikationsagentur Avantgarde. Neben den deutschen Büros in Berlin, München, Dresden und Köln unterhält die auf Markenerlebnisse spezialisierte Agentur auch Niederlassungen in London, Paris, Moskau und an neun weiteren internationalen Standorten. Zu den Kunden im Kulturbereich gehören unter anderem die dOCUMENTA (13), die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Semperoper. Als Bindeglied zwischen den beteiligten Kultureinrichtungen und unterstützenden Unternehmen realisiert Avantgarde die Ausstellung in Berlin und macht sie einem breiten Publikum zugänglich. Besonderer Dank gilt den offiziellen Partnern der Ausstellung David†Bowie: dem Sparkassen Kulturfonds des Deutschen Sparkassen und Giroverbandes, Audi, Kuhn & Bülow und Sennheiser.

Ausstellungsort ist der Martin Gropius Bau der Berliner Festspiele.

DavidBowie aladdin

Über das V&A:

Das Victoria and Albert Museum, London ist das weltweit führende Kunst und Designmuseum; seine Sammlungen sind an Umfang und Vielfalt unübertroffen. Mit seiner Gründung 1852 sollten Kunstwerke für die Allgemeinheit zugänglich gemacht werden und die unterschiedlichen Sammlungen als Quelle der Inspiration für britische Designer und Kunsthandwerker dienen. Bis heute faszinieren, inspirieren und informieren die Ausstellungen des V&A Besucher aus aller Welt. Die Artefakte umfassen 2.000 Jahre kreativen menschlichen Schaffens in nahezu allen Medien aus fast allen Regionen und vielen der reichsten Kulturen unserer Erde.

www.vam.ac.uk

Sound Experience by Sennheiser:

Die SennheiserGruppe mit Sitz in der Wedemark/Region Hannover ist einer der weltweit führenden Hersteller von Mikrofonen, Kopfhörern und drahtlosen Übertragungssystemen. 2012 erzielte das 1945 gegründete Familienunternehmen einen Umsatz von rund 584 Millionen Euro. Weltweit hat Sennheiser mehr als 2.300 Beschäftigte sowie eigene Werke in Deutschland, Irland und den USA. Mit Tochtergesellschaften ist das Unternehmen in Europa, Russland, Süd- und Ostasien, Nord- und Mittelamerika sowie Australien und Neuseeland vertreten. Zur Sennheiser Gruppe gehören ferner die Georg Neumann GmbH, Berlin sowie das Joint Venture Sennheiser Communications A/S.

Audioguide:

Die Besucher von David†Bowie†tauchen in die Klangwelten Bowies ein. Die Ausstellung nutzt moderne Audiotechnik, die Bild und Klang gleichsam verschmelzen lässt. Die Audioguides von Sennheiser sind im Ticketpreis inbegriffen; sie liefern für die Besucher den passenden Soundtrack zu den Exponaten und integrieren das Audiomaterial nahtlos in die Ausstellungstour.

David†Bowie†Archive:

Die ausgestellten Kostüme, Materialien und Objekte werden mit freundlicher Genehmigung des David†Bowie†Archive gezeigt. Besonderer Dank gilt der Archivleiterin Sandy Hirshkowitz.

David†Bowie†Katalog:

Zur Ausstellung erscheint der Katalog David†Bowie†im Knesebeck Verlag, München. Erhältlich ausschließlich im Ausstellungsshop. Originalausgabe unter dem Titel David†Bowie†is erschienen bei: V&A Publishing, 2013 Victoria and Albert Museum © The Board of Trustees of the Victoria and Albert Museum, 2013

Pressekontakt: Florence Jimenez Otto

bowie_self

Besucherservice:

info@davidbowieberlin.de / 030 484931 51 / www.davidbowieberlin.de

Ausstellungsort:

MartinGropiusBau

Niederkirchnerstraße 7

10963 Berlin

www.gropiusbau.de

Öffnungszeiten:

Täglich 10:00 – 20:00

Kein Schließtag

Kasse schließt um 19:15

Tickets:

Erwachsene: 14,00€

Ermäßigt: 10,00 €

Eintritt frei bis 16 Jahre

OnlineTickets:

Um Wartezeiten zu vermeiden, wird der Kauf eines OnlineTickets empfohlen. Diese sind erhältlich unter

www.davidbowieberlin.de. Jedes gekaufte OnlineTicket gilt für ein 15minütiges Zeitfenster, innerhalb dessen Sie Einlass in die Ausstellung erhalten.

Ticketservice www.davidbowieberlin.de / ticket@davidbowieberlin.de

Ausführliche Informationen zu der Ausstellung anbei und hier: http://www.davidbowie-berlin.de/

Tickets hier: http://davidbowie.wlec.ag/index.php?view=list_tours

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